Leitbild
Schulleitbild

Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.
Carl Hilty

 

 

  • Vermittlung einer fundierten Allgemeinbildung in der Sekundarstufe I

  • Förderung und Forderung von Begabungen und Interessen

  • Entwicklung der Schlüsselkompetenzen wie Selbstständigkeit und Teamfähigkeit

  • Lesekompetenz und Verantwortungsbereitschaft

  • Hinführen zu einer gesunden Lebensführung (Bewegung, Ernährung, Soziale Gesundheit, Suchtprävention)

  • Wertschätzender Umgang miteinander und positive Möglichkeiten der Konfliktlösung

  • Verwendung neuer Kommunikations– und Informationstechnologien

  • Vorbereitung auf weiterführende Schulen und auf die Berufswelt

  • Partnerschulen (Volksschulen, HAK, IHTL, Musikschule Fehring)

  • Schulveranstaltungen zur Bereicherung des Schulalltages

 

Deutsch - Mathematik – Englisch

Wir fordern und fördern unsere Schüler und Schülerinnen nach ihren Stärken und Schwächen.
Durch das Bilden von Kleingruppen innerhalb des Teamteachings können wir auf Stärken aber auch auf Schwächen gut eingehen.

Um eventuell vorhandene Schwächen ausbessern zu können, können wir auch zusätzlichen Förderunterricht anbieten.

Für besonders interessierte Schülerinnen und Schüler besteht ab der 6. Schulstufe die Möglichkeit die Begabtenförderung zu besuchen.

 

Unsere Unterrichtsprinzipien und Eckpunkte

  • Forderung und Unterstützung aller SchülerInnen

  • Das Kind steht im Mittelpunkt- individueller und differenzierter Unterricht

  • SchülerInnen können in Kleingruppen unterstützt werden

  • Schwerpunktziel ist das Erreichen des obersten Leistungsniveaus

  • (Rückmeldungen von unseren Partnerschulen bestätigen unsere Arbeit)

  • Förderunterricht in allen Hauptgegenständen

  • Einfließen neuer Lernkulturen: Freiarbeit, offenes Lernen, selbsttätiges Lernen in Verbindung mit dem Werkzeug „Computer“.
    Lernen in Projekten - fächerübergreifend

  • Kooperation mit den Eltern zur Unterstützung

  • 5. und 6. Schulstufe: 5 -teilige Notenskala

  • 7. und 8. Schulstufe: Unterscheidung zwischen grundlegender und vertiefter Allgemeinbildung mit 7-teiliger Notenskala (Noten 3, 4, 5 in grundlegender Allgemeinbildung und 1 bis 4 in vertiefter Allgemeinbildung)

  • Bifie – Testungen; Teilnahme am Känguru- Test; Teilnahme Story-Award; …. Lesescreening, Lerntypentestung, …

„Vom Ich zum Wir“

Gestartet wird in den 1. Klassen mit den Kennenlern-Tagen. Durch intensive Unterrichtserlebnisse bekommen die SchülerInnen das Gefühl des Willkommenssein und des Eingebettet-Seins in die neue Schule.

  • Soziales Lernen in der 5. Schulstufe
  • Kooperations- und gruppendynamische Übungen
  • Kennenlerntage am Retzhof, Gutenberg, Bad Gleichenberg...
  • Klassenregeln, Rechte und Pflichten der SchülerInnen
  • Erlernen von Lern- und Arbeitsstrategien

Der Computer – ein unverzichtbarer Begleiter

  • e-learning - Moodle Plattform
  • ECDL – Ausbildung; incl. Prüfungsmodule
  • More online
  • Verwendung des Computers in fast allen Gegenständen als Hilfsmittel
  • Beamer und Computer in jedem Klassenzimmer

Die Wahlpflichtbereiche – für jeden etwas dabei

  • Naturwissenschaft/Technik/Handwerk: Naturwissenschaftliches Experimentieren, GZ, Ökologie
  • Sport/Gesundheit/Tourismus: Ernährung und Haushalt vertieft und intensiv; Kommunikationstraining, eine weitere alternative Sportstunde
  • Weitere Fremdsprache: Französisch oder Italienisch
  • Kreatives Gestalten: Kunst und Kreativität

Hauseigene Bücherei und Leseförderung

  • Basierend auf dem Förderkonzept Leseförderung
  • Lesen in allen Fächern
  • „Lesemonat Dezember“
  • Lesescouts
  • Fördermaßnahmen- Förderstunde Lesen
  • Lesepaten- in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Fehring
  • Bibliothek mit Wohlfühlzonen

Berufsorientierung – was willst du denn werden?

  • Hoher Stellenwert an der NMS Fehring
  • Angebote ab der 7. Schulstufe (2. Semester) und 8. Schulstufe (1. Semester)
  • Berufspraktische Tage im 1. Semester der 4. Klasse
  • Zusätzlich werden die „Straße der Fähigkeiten“ und Wochenprojekte für die 3. Klassen organisiert.
  • Die Teilnahme am „Girls-day“ und „Take TECH“ erfolgt jährlich.

Bewegte Pausen

  • Apfelecke (von Oktober bis Mai gratis Äpfel)
  • Pauseninnenhof und -Außenhof mit Kleinmaterial/ Bällen
  • Tischtennis
  • Tischfußball
  • Buffet

„Gesunde Schule – bewegtes Leben“

Die wichtigsten 4 Säulen:

  • Bewegung und Sport
  • Psychosoziale Gesundheit – Sich wohlfühlen
  • Suchtprävention
  • LehrerInnen-Gesundheit

Projekte während des Schuljahres zum Thema:

  • FIT – Fitness-Intelligenz-Teamgeist
  • Sport mach Sinn- Sport-und Gemeinschaftstage am Schulende
  • (bewegte) Wandertage und Ausflüge
  • Gemeinschaft erleben (Schulfest, Abschlussfeiern, …)

Projektunterricht in allen Schulstufen

  • Fächerübergreifende Projektthemen in unterschiedlichster Aufbereitung (Jahresthema, Semesterthema, Auflösen des Stundenplans in Tages- und Wocheneinheiten)
  • SchülerInnen bestimmen Themensetzung mit

Wir sind dann mal weg!

  • Möglichkeit  an Schulveranstaltungen teilzunehmen (Klassenforum beschließt)
  • 1. Klasse: Kennenlernen-Tage
  • 2. Klasse: Wintersportwoche
  • 3. Klasse: Wintersportwoche; Winterschool, Englandwoche (in Eastbourne); Sportwoche
  • 4. Klasse: Schullandwoche, Sportwoche, Wienwoche, Wientage,…

Schulsprecher – Schülermeeting wird Chefsache

  • Die Klassensprecher und -stellvertreter wählen einen Schulsprecher und -stellvertreter
  • Klassensprecherkonferenzen / Meetings unter der Leitung des Direktors zu unterschiedlichen Themen

Comment dites-vous cela en allemand?

  • Französisch oder Italienisch als 2. Lebende Fremdsprache im Wahlpflichtbereich ab der 3. Klasse

Verschönerungsaktionen – Wohlfühloasen schaffen

  • Sitzecken mit Würfeln
  • Pflanzen setzen grüne Effekte
  • Pausenhof
  • Gestaltung von Wänden, Decken, Ecken durch die BE- Lehrerinnen
  • Schaffung von Rückzugsmöglichkeiten in der Bücherei
  • Gestaltung der Buffetecke  

Schüler, Lehrer, Eltern am Wort

  • KEL– Gespräche (Kind-Lehrer-Elterngespräche)

Das Kind präsentiert besonders gelungene Arbeiten oder spricht über vorbereitete Inhalte. (Gedichte, Planarbeiten, stellt Arbeiten vor; Beispiele aus Portfolioarbeit, Lesetagebücher, Stücke aus dem technischen oder textilen Werkbereich,…)
Die Lehrperson berichtet über die Stärken und Schwächen des Kindes und über den derzeitigen Leistungsstand. Am Ende steht eine Vereinbarung darüber, was das Kind bis zum nächsten Mal verbessern will.

  • EDL- Ergänzende differenzierte Leistungsbeurteilung zum Zeugnis:

Was wird erfasst?
Sozialverhalten, Arbeitshaltung und besondere Fähigkeiten und Interessen

Vernetzung und Zusammenarbeit mit Musikschule, HAK, iHTL, Vereinen und Organisationen

  • Unsere Partnerin für „Gesunde Schule - Bewegtes Leben“ ist die Steiermärkische Gebietskrankenkasse, die uns immer wieder mit Workshops unterstützt.
  • Schulsozialarbeit (Pilotprojekt Land Steiermark)
  • Öffentliche Vereine – Rotes Kreuz, Musikschule Fehring (Musical)
  • Partnerschulen: HAK Feldbach und iHTL Bad Radkersburg
  • VIVID Graz; Umweltzentrum Graz; ASKÖ, Junge Kirche (Workshops)
  • Firmen aus der Umgebung (Berufsorientierung- BOBI-Lauf)
  • Fußball – UFC Fehring
  • Kooperation mit den Volksschulen Fehring, Hatzendorf, Unterlamm, Kapfenstein, Hohenbrugg
  • Elternverein